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Bye bye, Leica M8

Soeben habe ich meine gute M8 in ebay eingestellt. Ein wenig blutet mir schon das Herz… Aber bevor die Kamera völlig einstaubt – seit dem Kauf der M9 ist sie ziemlich obsolet – gebe ich sie lieber in hoffentlich gute Hände weiter.

6 Sep 2010
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Der verloren geglaubte Objektivdeckel

Meiner Leica bleibt auch nichts erspart. Gestern Nacht hatte ich sie beim Besuch eines Nachtclubs dabei und ein wenig in leicht angetrunkenem Zustand fotografiert. Irgendwie kam mir der Objektivdeckel abhanden… Ich wusste nicht mehr wo und wann. Bemerkt habe ich es erst heute. Ein paar Anrufe später und ein erneuter Besuch der Lokalität und der Deckel ist wieder da wo er hingehört, nicht zuletzt durch die sehr freundlichen Mitarbeiter des Clubs. Bin ich froh dass er wieder aufgetaucht ist!

Anmerkung an mich: Alkohol und Leica ist eine ungute Kombination, in Zukunft entscheide ich mich entweder für das eine oder das andere…

Edit: Interessant ist auf jeden Fall, dass die Bedienung der Leica offensichtlich schon in meinem Kleinhirn verankert ist: Perfekt scharfe Bilder trotz Alkoholeinfluss.

5 Sep 2010
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Fotografieren im Studio von Oliver Gietl

Dieses Buch vom Galileo Design Verlag richtet sich vor allem an absolute Einsteiger in Sachen Studiofotografie.

So wird im ersten Kapitel die nötige Hardware vorgestellt. Von Blitzköpfen, Lichtformern und Reflektoren bis hin zu Zubehör wie Auslösern, Hintergrundsystemen und Windmaschinen. Sehr wertvoll sind die Low-Budget-Tipps für das Heimstudio und die darin enthaltene Bauanleitung für einen Reflektor aus Styroporplatten. Einen Reflektor dieser Art habe ich mir selbst schon gebastelt, hat prima funktioniert und das Ding überzeugt in Funktion und Handling. Leider, und das steht im krassen Kontrast zu den Low-Budget-Tipps, verwendet der Autor für die Erklärung der Funktionsweise der Blitzköpfe und Lichtformer Geräte der Marke Hensel, die sich mit für so manchen Anfänger viel zu hohen Preisen auszeichnen. Hier wäre wünschenswert gewesen, auf günstigere Marken (wie zum Beispiel Walimex) zurückzugreifen.

Im zweiten Kapitel dreht sich alles um die Vorbereitungen eines Shootings. Neben grundsätzlichen Überlegungen wie die Wahl eines Themas beschäftigt sich der Autor auch ausführlich damit, wie man ein Model findet und wie man richtig mit der zu fotografierenden Person umgeht. Sehr gut finde ich auch, dass vertragliche und rechtliche Dinge aufgezeigt werden. Auf der beiliegenden DVD befindet sich außerdem ein Vordruck für einen Standard-Modelvertrag. Im restlichen Kapitel geht es um die Technik. Hier wird grundsätzliches fototechnisches Wissen vermittelt, von der Schärfentiefe bis zum Weißabgleich, was die Einsteigerfreundlichkeit des Buches nochmals unterstreicht.

Im dritten Kapitel geht es endlich in die Praxis. Zuallererst werden die verschiedenen Lichtarten erklärt und anhand von Beispielbildern anschaulich vermittelt. Sehr gut gefällt mir auch die Schritt für Schritt Anleitung fürs erste Shooting, diese enthält wiederum wichtige Tipps für die Modelkommunikation und -führung. Um das fotografische Auge zu schulen, ist außerdem ein Bild abgedruckt, auf dem ein paar Fehler versteckt sind. Diese zu finden soll den Blick “für [...] Details sensibilisieren”.

Das ausführlichste und für mich zugleich interessanteste vierte Kapitel zeigt in gut bebilderten Workshops, wie man mit dem “unnatürlichen” Licht der Studioanlage richtig umgeht. In schönen Schritt für Schritt Anleitungen wird der Lichtaufbau, die Wahl der Lichtformer und Helligkeit der Blitze behandelt. Von einem einfachen Portrait über ein Fashion-Shooting bis hin zu High- und Low Key ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sehr gut finde ich wie erwähnt, dass diese Anleitungen gut bebildert sind. Es ist schön anzusehen, wie sich das Bild durch den Einsatz von Blitzen und Lichtformern nach und nach verändert und bis zum gewünschten Ergebnis immer besser wird. Dadurch kann man die einzelnen Schritte sehr gut nachvollziehen, außerdem hat man das Gefühl, richtig beim Shooting dabei zu sein.

Im fünften und letzten Kapitel dreht sich alles um die Nachbearbeitung nach dem Shooting. Hier wird wieder die Zielgruppe des Buches deutlich: Zuerst wird erklärt, wie man die Bilder von der Kamera auf den Rechner bekommt. Es folgen erste Schritte in Lightroom und ein etwas ausführlicheres Tutorial, welches Retusche in Photoshop behandelt. Für mich persönlich war dieses Kapitel weniger interessant.

Insgesamt gesehen bereue ich den Kauf dieses Buches nicht, auch wenn mir viele enthaltenen Information schon bekannt waren. Aber das ist in Ordnung, schließlich richtet sich das Buch an absolute Neulinge. Sehr, sehr interessant ist das Kapitel mit den Workshops und Schritt für Schritt Anleitungen. Hier konnte ich sehr viel lernen und auch den ein oder anderen Tipp in der Praxis erfolgreich umsetzen. Das Buch ist übersichtlich gestaltet, leicht verständlich geschrieben und mit sehr vielen Bildern und Grafiken versehen.

Eine klare und deutliche Empfehlung an alle, die sich ohne Vorkenntnisse mit dem Fotografieren im Studio beschäftigen wollen!

Oliver Gietl – Fotografieren im Studio: Technik und Licht perfekt beherrschen, ISBN 978-3836214100, 39,90 € bei Amazon (Link)

4 Sep 2010
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Bilora D140RF-C Ringblitz

Nun juckt es mich doch ab und an, das Makro Objektiv dranzuschrauben und ein wenig durch die Botanik zu kriechen. Makrofotografie an sich ist eine tolle Sache: Es tun sich einem neue, aufregende Welten auf. Welten von surrealer Schönheit, die man mit bloßem Auge gar nicht erfassen kann.

Ein Problem dabei: Man braucht sehr, sehr viel Licht. Da die Schärfeebene auf kurze Distanz arg begrenzt ist, muss man kräftig abblenden. Unter Blende 11 braucht man gar nicht erst anzufangen. Dazu kommt noch, dass sich Insekten sehr schnell bewegen, um also auf eine passende Verschlusszeit zu kommen, muss man den ISO Wert ordentlich nach oben regeln. Es funktioniert also nur in hellem und direkten Sonnenlicht richtig.

Für mich ein Grund, mich nach einer Hilfs-Lichtquelle umzusehen. Leider sind die Ringblitze der Markenhersteller, beispielsweise von Canon oder Sigma, ziemlich teuer. Eine solche Investition hätte sich für mich nicht gelohnt, schließlich verspüre ich nur ab und an den Wunsch, mich auf die Pirsch nach Insekten zu begeben. Bei Amazon wurde ich fündig. Ein Ringblitz für knapp 90 Euro, kann das was taugen? Mehrere positive Rezensionen ließen mich schließlich den “Bestellen”-Button drücken.

Schon beim ersten Anfassen des Blitzes wird einem klar, woher der günstige Preis kommt. Alles Hartplastik und extrem billig wirkende Verarbeitung. Witzig finde ich, dass das Gehäuse eines normalen Aufsteckblitzes verwendet wurde, der Kopf lässt sich sogar schwenken, was wenig Sinn macht, da statt eines Reflektors eine Blende, aus der das Kabel zum Blitz geführt wird, montiert wurde. Mitgeliefert werden fünf verschiedene Adapterringe für unterschiedliche Filtergrößen. Außer einem Ein/Aus Schalter hat der Blitz keine weiteren Einstellmöglichkeiten, man muss sich also auf die kamerainterne Regelung verlassen. Mehr gibt es zur Hardware eigentlich nicht zu sagen. Der Blitz überzeugt nicht durch Qualität, wohl aber durch ein sehr… ähm… funktionelles Design.

Ich hatte ja meine Bedenken, ob dieses Konstrukt auch wirklich wie gewünscht funktioniert. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Er läuft einwandfrei. Schon beim ersten Ausprobieren konnte ich sehr schöne Ergebnisse erzielen. Leider ist die Wiederaufladezeit des Blitzes ziemlich lang, was bei wuseligen Insekten (Hummeln zum Beispiel) zu Problemen führen kann, diese sind, wenn der Blitz wieder bereit ist, längst über alle Berge bzw. Blumen. Auch fiel mir auf, dass bei mehrfachem Fotografieren des selben Motivs die Belichtung leicht schwankt, soll heißen, dass die Leistung des Blitzes scheinbar nicht konstant abgegeben wird. Dies könnte allerdings auch an der kamerainternen Regelung liegen. Die vom Hersteller angegebene Leitzahl von 14 ist für Makroaufnahmen ausreichend, falls man den Blitz allerdings für Portraits verwendet, könnte man schon etwas mehr Power brauchen.

Insgesamt gesehen bin ich sehr zufrieden. Wobei ich meine Bedenken habe, ob der Blitz über längere Zeit hält, schließlich wirkt die Hardware alles andere als qualitativ hochwertig. Zum Abschluss noch ein paar Bilder, die zusammen mit der 5D Mark II und einem Tamron 2,8/90mm entstanden sind (diese gibt es in voller Auflösung auch in meinem flickr Stream!):

4 Sep 2010

Urlaubsvorbereitungen

In zwei Wochen geht’s endlich los: Ein dreiwöchiger Roadtrip nach Norwegen, mit meiner Freundin. Von München aus über Dresden, Berlin, mit der Fähre von Kiel nach Göteborg. Dann rauf nach Bergen. Die genaue Route steht noch nicht fest. Auf dem Rückweg wird jedenfalls Hamburg mitgenommen.

Für den Fotografen wichtig ist natürlich die Wahl der richtigen Ausrüstung. Norwegen, da denkt man doch als allererstes an Landschaftsfotografie. Doch wir werden auch sehr viele Städte besuchen. Also wird neben den üblichen Touri-Fotos auch noch ein wenig Straßenfotografie drin sein… Ergo im Endeffekt von jedem etwas. Was die Wahl der Kamera angeht, habe ich mich nach längerem hin und her endlich festlegen können: Die M9 kommt mit, mit 25, 50 und 90mm. Und als Backup die Olympus E-P1 mit Kit-Objektiv.

Da ich voraussichtlich sehr viele Bilder machen werde und drei Wochen eine ziemlich lange Zeit ist, werde ich wohl auch den Laptop mitnehmen müssen. Denn viele SD-Karten besitze ich nicht und extra für den Urlaub welche zu kaufen ist unnötig. Da ich mich nicht auf eine Festplatte verlassen will, packe ich zusätzlich noch eine Externe mit ein. Auf einen UMTS Stick verzichte ich bewusst. Schließlich hat man ja Urlaub und will seine Ruhe. Eine Neukalibrierung ohne ständiges Informationsrauschen ist bei mir dringend nötig!

Die nächsten zwei Wochen werden dafür genutzt, ausgiebig Informationen einzuholen und damit einen Reiseplan auszuarbeiten. Aber nicht zu genau, wir wollen möglichst flexibel bleiben und ohne feste Termine einfach so in den Tag reinleben. Urlaub halt. Ich freu mich jedenfalls schon riesig!

2 Sep 2010
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Vertrauensbildende Maßnahmen

Hab ich euch schon die Geschichte meines Zusammentreffens mit diesem netten Herrn hier erzählt? Nein?

Nun mach ich ja ab und zu gerne Fotos von fremden Menschen. Der Mann fiel mir schon seit längerem auf. Immer an der gleichen Stelle traf ich ihn auf meinem Weg zur Arbeit. Deswegen dachte ich, fragst ihn einfach mal ob du ihn ablichten darfst… Die Antwort war ein klares “Nein!”, nicht gerade freundlich vorgetragen und ohne großes Interesse nach dem warum. Nun gehe ich ja fast jeden Tag an ihm vorbei und seit meiner Abfuhr begrüßte ich den Herrn immer extra freundlich und nett, er grüßte irgendwann zurück und nach ein paar Tagen plauderten wir sogar ein paar Worte. Ich merkte, dass er langsam ein gewisses Vertrauen gefasst hatte. Nach einer Woche nahm ich meinen Mut zusammen und fragte ihn erneut, ob er sich denn fotografieren ließe. Und er sagte ja! Ich machte mein Foto, gab ihm die Hand und ging mit einem breiten Grinsen von dannen.

Dieses Erlebnis machte meinen Tag!

2 Sep 2010

Es kehrt Ruhe ein

Zugegebenermaßen, einerseits bedauere ich die Abschaffung meines Photoblogs sehr, schließlich lief das “Projekt” über mehr als drei Jahre, doch andererseits fällt ein wenig Last von mir ab: Der ständige Drang, neuen, frischen Content liefern zu müssen bringt einem zwar auf der einen Seite Motivation, auf der anderen Seite jedoch auch eine gehörige Portion Frustration, vor allem an Tagen an denen man einfach mal keinen Bock hat. Von daher kann ich sagen, dass ich mich derzeit durchaus befreit fühle. Jetzt heißt es, vorhandene Serien nach und nach auszubauen. Hier und da mal ein Foto, ohne zeitliche Vorgabe. Und außerdem ist es an der Zeit, dass ich ein wenig in mich gehe. Was will ich durch meine “Arbeit” als Fotograf erreichen? Wie will ich mich weiterbilden usw.? Eine gewisse Neuorientierung tut ab und an sehr gut, auch wenn man dadurch auf Liebgewonnenes verzichten muss.

2 Sep 2010
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Gary Stochl – On City Streets: Chicago, 1964 – 2004

Gary Stochl ist mein absolutes Vorbild im Bereich der Straßenfotografie.

Allein die Entstehungsgeschichte dieses Buches ist sehr ungewöhnlich. Gary Stochl hat nie eine Ausbildung in Richtung Fotografie genossen sondern sich alles anhand von Bildbänden von den Großen wie Henri Cartier-Bresson und Robert Frank selbst beigebracht, “[he] learned how to see“, wie es so schön in der Einleitung heißt. Er war nie Mitglied in irgendeiner künstlerischen Gruppe, lebte und arbeitete in selbstgewählter Isolation. Bis zum Jahr 2004 hat er auch keins seiner Bilder veröffentlicht. Irgendwann schlug er dann bei Bob Thall auf, Vorstand der Fotografieabteilung des Columbia College in Chicago, mit einer Papiertüte voller Abzüge. Der war anfangs ein wenig abweisend, doch als er die ersten paar Bilder zu Gesicht bekam, wurde ihm schlagartig klar, dass dieser etwas verschroben (dieser Begriff steht so nicht im Buch, eine reine Spekulation meinerseits) wirkende Mann ein gewaltiges Archiv von Fotografien vom Leben auf Chicagos Straßen von außergewöhnlicher Qualität in seiner Tüte hatte. Wohlgemerkt gesammelt über einen Zeitraum von 4o Jahren.

Und die Bilder sprechen für sich. Auf 62 Seiten, natürlich ausschließlich schwarz/weiß, ohne irgendwelche Illustrationen. In bester HCB Manier zeigt Stochl ein unglaubliches Gespür für den “Fotoschuß”, also den richtigen Moment für die Auslösung. Mit viel Sinn für visuell interessante Elemente gelingt es ihm, für den durchschnittlichen Fotografen unsichtbare Begebenheiten zu einem großartigen Ganzen zu verarbeiten. Bemerkenswert ist außerdem die visuelle Konsistenz die sich durch den kompletten Bildband zieht; Es wirkt fast so, als hätte sich Stochl, was seinen Stil betrifft, schon am ersten Tag festgelegt. Diese Ausdauer, nämlich seinen Stil über einen so langen Zeitraum nicht zu ändern, ist mehr als beneidenswert. Stochl kann Licht lesen, viele seiner Bilder leben vom gekonnten Spiel mit Licht und Schatten. Dabei muss man bedenken, dass der Mann seit 1968 mit ein und derselben Kamera fotografiert, natürlich einer Leica. Ohne Belichtungsmesser oder sonstige Automatikfunktionen. Mein persönlicher, subjektiver Eindruck: Die Bilder strahlen, obwohl in einer wuselnden Metropole entstanden, oft eine sehr starke Einsamkeit aus. Dies liegt wohl auch daran, dass Stochl’s Werk visuell einfach gehalten ist: Wenige aber dafür starke Elemente.

Stochl’s Lebenswerk kann uns allen ein Vorbild an Hingabe und Beharrlichkeit sein. Ein sehr wertvoller Bildband, der meiner Meinung nach, was die generelle Signifikanz angeht, dem Werk der “Großen” wie HCB in nichts nachsteht. Von der Entstehungsgeschichte kann man viel lernen. Und von den Bildern sowieso. Meine definitive und uneingeschränkte Empfehlung an alle die sich für Straßenfotografie interessieren!

Währenddessen zieht Gary Stochl immer noch durch die Straßen Chicagos, mit geschultem Blick und seiner alten Leica.

Gary Stochl – On City Streets: Chicago, 1964 – 2004, ISBN 978-1930066373, 21,99 € bei Amazon (Link)

1 Sep 2010

Nokton 0,95 für MFT

Das neue Cosina-Voigtländer Nokton 0,95/25mm sieht durchaus interessant aus. Ein derart lichtstarkes Objektiv für Micro Four Thirds, das klingt nach Spaß! Doch da es manuell zu fokussieren ist, frage ich mich, ob man das Ding anständig scharfstellen kann. Meine Versuche mit Leica M Linsen auf der Olympus E-P1 waren nicht besonders erfolgreich. Mit aktivierter Vergrößerung des Sucherbildes geht es so einigermaßen, besonders schnell ist man damit aber nicht. Und bei f/0,95 ist die Schärfentiefe doch arg begrenzt. Ausprobieren würde ich es auf alle Fälle gerne mal.

Das Objektiv ist Ende Oktober zum Preis von 899,- Euro erhältlich.

1 Sep 2010

Annie Leibowitz fotografiert Sean Connery

Sehr interessantes, kurzes “behind the scenes”-Video. Ich finde erstaunlich wie viele Leute hinter der Kamera rumwuseln… Aber das ist bei aufwändigen kommerziellen Projekten wohl eher die Regel als die Ausnahme.

31 Aug 2010